Frage: Ja, dann ein ganz herzliches Hallo und ich darf heute das Interview oder quasi den Podcast mit dir führen. Mein Name ist Anja, ich bin Teil dieses Projektteams im Auftrag von Cloud Day und ich würde dich einmal bitten, dich kurz vorzustellen, woher du kommst, was deine Berührungspunkte mit der FH sind, einfach, dass wir dich einmal besser kennenlernen.
Ulli: Ja, danke Anja. Also ich bin die Ulli und ich habe meine ersten Berührungspunkte gehabt mit der Hochschule Burgenland mit dem Cloud Computing Lehrgang oder Masterstudiengang, muss man ja korrekterweise sagen. Habe den absolviert, war dort von 2019 bis 2021 und habe das Ganze berufsbegleitend gemacht. Das heißt, ich arbeite in einer Bank und habe mich entschieden, mein Know-how zu verbessern und habe mir dann tatsächlich einen Studiengang gesucht, der interessante zukunftsrechtliche Themen beinhaltet und das war eben die Hochschule Burgenland. In der Bank arbeite ich übrigens noch immer, also von dem her gibt es da nicht viel zu sagen.
Frage: Und wie lässt sich das mit deiner Arbeit kombinieren oder war das aus eigenem Interesse, dass du das Studium angefangen hast?
Ulli: Also, dass ich das Studium angefangen habe, war zum Teil aus eigenem Interesse, zum Teil auch, weil ich in der Bank gesehen habe, dass es einfach Bedarf gibt. Also gerade Cloud Computing, da hat so jeder irgendwie eine Vorstellung davon, was das ist, aber im Endeffekt hat man bei zehn Leuten zehn Vorstellungen abgeklopft und ich wollte das Ganze eben auf eine fundierte Basis stellen und habe gesucht nach Möglichkeiten, wo ich dieses Know-how herbekomme. Da könnte man Kurse machen oder sowas in die Richtung. Ich habe mich dann aber tatsächlich entschieden, das wirklich akademisch gut auf breite Beine zu stellen und habe mich wirklich sehr gefreut, dass ich eben diesen Studiengang gefunden habe.
Frage: Und was ist jetzt quasi, wenn man dich fragen würde, was ist für dich Cloud Computing? Was hast du da für Key Points rausgezogen?
Ulli: Ja, also es gibt diesen Spruch, Cloud Computing ist quasi das, was auf anderer Leute Computer läuft, an Software. Nein, Cloud Computing ist wirklich sehr, sehr breit. Also man könnte jetzt anfangen mit der Definition, technischen Definition, wie sich Cloud Computing, nach welchen Kriterien sich das definiert. Aber im Endeffekt ist es nichts anderes, als seine Daten ein Stück weit aus der Hand zu geben. Das heißt, man bedient sich eines Lieferanten und das kann sein auf Infrastrukturbasis, das kann sein auf Plattformbasis, das kann aber auch einfach ein fertiges Stück Software sein, das man einfach nutzt. Und das ist für mich Cloud Computing mit all den Impacts, die es dann rundherum gibt. Also man muss seinen Lieferanten bezahlen, das heißt, ich muss das kalkulieren. Man muss den Lieferanten führen, was passiert, wenn die Services nicht erbracht werden. Also da gibt es ganz, ganz viele Facetten und das wirklich coole war, dass auch die mit dem Studiengang abgebildet waren.
Frage: Ja, da leite ich gleich über. Was sind so Aspekte aus dem Studium gewesen, die dich besonders geprägt haben, die dich jetzt heute immer noch begleiten?
Ulli: Das Interessante ist, dass die, die mich geprägt haben, nicht die sind, die mich immer noch begleiten, spannenderweise. Was mir extrem gut gefallen hat, war, dass alles, was so an Cloud-Technologien heute im Einsatz ist, also bei den Hyperscalern, ich sage jetzt mal so wie Google, Amazon etc., dass man das tatsächlich technisch nachbilden konnte. Das heißt, wir haben Docker-Containern gearbeitet, wir haben Rapid Prototyping gemacht. Das war die technische Schiene. Die hat mich wirklich sehr beeindruckt und das waren wirklich ganz, ganz tolle Momente, wenn man da so in zwei Stunden eine Cloud-App raushaut. Was mich aber heute noch begleitet, sind diese ganz vielen, sage ich mal, Compliance-Themen rund um Cloud. Also tatsächlich DSGVO-Issues, wie auditiere ich meinen Lieferanten, wie stelle ich sicher, dass ich meine Daten bekomme, wenn der pleite geht. Also das sind die Dinge, die mich heute begleiten. Die waren jetzt dann vielleicht im Studium jetzt nicht so der Burner und beeindruckend, aber sind ungemein wichtig in diesem Zusammenhang.
Frage: Wie würdest du sagen, deckt das Studium quasi, oder wie hat das Studium deine Bedürfnisse, dein Interesse gedeckt? Also was könntest du jetzt unentschlossenen Studierenden mitgeben, die kurz davor stehen, sich zu entscheiden, ob sie das Studium machen wollen oder nicht? Was würdest du ihnen sagen, wie sich das Studium da zusammensetzt?
Ulli: Also ich würde auf jeden Fall einmal sagen, es ist ein holistisches Studium, das alle Cloud-Aspekte abdeckt und egal, ob ich jetzt von der Technik her komme, weil ich Informatiker bin, oder ich eher so von der Governance-Seite her komme, es ist nicht nur für jeden etwas dabei, sondern es erweitert auch den Horizont. Also es fügt Puzzle-Steine zum Gesamtbild hinzu, die einem ansonsten fehlen würden und man wird wirklich zu einem, sag ich mal, Generalisten, der mit jedem kompetent sprechen kann, egal aus welcher Richtung jetzt das Gegenüber kommt. Und ja, deswegen kann ich das wirklich nur absolut empfehlen und für die Unentschlossenen kann ich wirklich nur raten, kommt zum Info-Day, schaut euch das an. Ich glaube, es ist da tatsächlich für jeden etwas dabei und selbst, wenn das jetzt nicht vielleicht der zukünftige Schwerpunkt sein wird, die Themen sind einfach interessant.
Frage: Was siehst du für Potenziale in diesem Studium? Also wie sehr findest du bereichert das Studium dich jetzt in deinem weiteren Werdegang?
Ulli: Ja, also absolut. Eben in der Hinsicht, wie ich es gerade vorher erwähnt habe, man wird einfach zu einem kompetenten Ansprechpartner und zum Beispiel, ich habe bei mir in der Bank mit den Rufe erarbeitet, eine Kompetenzstelle für diese Themen zu sein. Und obwohl ich eigentlich mittlerweile einen etwas anderen Schwerpunkt habe, werde ich trotzdem immer wieder konsultiert zu diesen Themen, weil einfach das Management und die Leute wissen, dass hier Kompetenz vorhanden ist. Also man muss eines dazu sagen, ich bin jetzt auch nicht mehr die Allerjüngste, also ich bin jetzt nicht in meinen 20ern, ich bin schon ein bisschen älter. Ich denke aber, dass gerade für die Jungen das auch ein irrsinniger Karriere-Push sein könnte.
Frage: Sehr cool. Gibt es irgendwelche sonstigen Aspekte, wo du sagst, das möchtest du gern mitgeben denjenigen, die eben unentschlossenen Studierenden oder generell die Interesse an der Cloud haben? Gibt es für dich Aspekte, die du gern noch, oder hast du eine wichtige Message, die du gern noch transportieren möchtest?
Ulli: Ja, von der wichtigen Message her, glaube ich, haben wir es eh schon gesagt. Also auf jeden Fall einfach kommen, am Info-Day Infos einholen. Der Lehrgang ist sehr breit. Man kann, wenn man will, auch zu den einzelnen Themen in die Tiefe gehen. Etwas vielleicht, was ich auch noch erwähnen möchte zu dem Lehrgang ist, ich habe da die Möglichkeit bekommen, auch Zertifikate zu machen. Ich finde das immer extrem bereichernd, weil die Zertifikate hängen an der Person. Das heißt, die kann einem niemand wegnehmen, selbst wenn du dich jetzt entscheidest, in eine andere Firma zu gehen oder einen anderen Job zu tun. Die Zertifikate nimmst du mit und das ist sicher auch etwas, was sehr, sehr wertvoll ist und etwas, was ich sehr geschätzt habe an diesem Studiengang.
Frage: War das bei dir damals auch noch, dass dieser Studiengang eine männlich dominierte Domäne ist?
Ulli: Ich weiß gar nicht, wie es heute ist, aber es ist tatsächlich so. Es ist natürlich stark männerdominiert. Ich glaube, wir waren tatsächlich nur drei, vier Mädels am Ende, die übrig geblieben sind, aber hat dem Ganzen keinen Abbruch getan. Also man macht ja auch oft Projekte oder schreibt Papers und die schreibt man in Gruppen und ich finde es extrem bereichernd, in gemischten Gruppen zu schreiben, weil einfach die Leute ihre unterschiedlichen Talente und Sichtweisen einbringen. Also so gesehen, ja, ist durchaus männerdominiert gewesen damals, aber hat dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch getan. Ich habe studiert am Technikum Wien. Ich kenne die Hochschule des BFI. Ich kenne die vom Wifi. Also ich habe einige damals noch Fachhochschulen gesehen und ich muss sagen, bei keiner einzigen Fachhochschule habe ich mich so gut aufgehoben und so gut betreut gefühlt, wie in der Hochschule Burgenland. Und ich glaube, das passt auch gut mit dem Cloud Computing Studiengang, Masterstudiengang zusammen, weil wenn dieses familiäre und dieses persönliche nicht gewesen wäre, dann glaube ich, ist es gerade berufsbegleitend, braucht man wirklich eine große intrinsische Motivation, um diese zwei Jahre durchzuhalten. Und ich möchte jetzt nicht sagen, es war ein Kinderspiel, das war es nicht, der Studiengang, aber es hat massiv geholfen, da immer bei der Sache zu bleiben und deswegen also wirklich zweifach Daumen hoch und Kompliment auch an die Hochschule Burgenland.
Ulli: Ja, danke Anja. Also ich bin die Ulli und ich habe meine ersten Berührungspunkte gehabt mit der Hochschule Burgenland mit dem Cloud Computing Lehrgang oder Masterstudiengang, muss man ja korrekterweise sagen. Habe den absolviert, war dort von 2019 bis 2021 und habe das Ganze berufsbegleitend gemacht. Das heißt, ich arbeite in einer Bank und habe mich entschieden, mein Know-how zu verbessern und habe mir dann tatsächlich einen Studiengang gesucht, der interessante zukunftsrechtliche Themen beinhaltet und das war eben die Hochschule Burgenland. In der Bank arbeite ich übrigens noch immer, also von dem her gibt es da nicht viel zu sagen.
Frage: Und wie lässt sich das mit deiner Arbeit kombinieren oder war das aus eigenem Interesse, dass du das Studium angefangen hast?
Ulli: Also, dass ich das Studium angefangen habe, war zum Teil aus eigenem Interesse, zum Teil auch, weil ich in der Bank gesehen habe, dass es einfach Bedarf gibt. Also gerade Cloud Computing, da hat so jeder irgendwie eine Vorstellung davon, was das ist, aber im Endeffekt hat man bei zehn Leuten zehn Vorstellungen abgeklopft und ich wollte das Ganze eben auf eine fundierte Basis stellen und habe gesucht nach Möglichkeiten, wo ich dieses Know-how herbekomme. Da könnte man Kurse machen oder sowas in die Richtung. Ich habe mich dann aber tatsächlich entschieden, das wirklich akademisch gut auf breite Beine zu stellen und habe mich wirklich sehr gefreut, dass ich eben diesen Studiengang gefunden habe.
Frage: Und was ist jetzt quasi, wenn man dich fragen würde, was ist für dich Cloud Computing? Was hast du da für Key Points rausgezogen?
Ulli: Ja, also es gibt diesen Spruch, Cloud Computing ist quasi das, was auf anderer Leute Computer läuft, an Software. Nein, Cloud Computing ist wirklich sehr, sehr breit. Also man könnte jetzt anfangen mit der Definition, technischen Definition, wie sich Cloud Computing, nach welchen Kriterien sich das definiert. Aber im Endeffekt ist es nichts anderes, als seine Daten ein Stück weit aus der Hand zu geben. Das heißt, man bedient sich eines Lieferanten und das kann sein auf Infrastrukturbasis, das kann sein auf Plattformbasis, das kann aber auch einfach ein fertiges Stück Software sein, das man einfach nutzt. Und das ist für mich Cloud Computing mit all den Impacts, die es dann rundherum gibt. Also man muss seinen Lieferanten bezahlen, das heißt, ich muss das kalkulieren. Man muss den Lieferanten führen, was passiert, wenn die Services nicht erbracht werden. Also da gibt es ganz, ganz viele Facetten und das wirklich coole war, dass auch die mit dem Studiengang abgebildet waren.
Frage: Ja, da leite ich gleich über. Was sind so Aspekte aus dem Studium gewesen, die dich besonders geprägt haben, die dich jetzt heute immer noch begleiten?
Ulli: Das Interessante ist, dass die, die mich geprägt haben, nicht die sind, die mich immer noch begleiten, spannenderweise. Was mir extrem gut gefallen hat, war, dass alles, was so an Cloud-Technologien heute im Einsatz ist, also bei den Hyperscalern, ich sage jetzt mal so wie Google, Amazon etc., dass man das tatsächlich technisch nachbilden konnte. Das heißt, wir haben Docker-Containern gearbeitet, wir haben Rapid Prototyping gemacht. Das war die technische Schiene. Die hat mich wirklich sehr beeindruckt und das waren wirklich ganz, ganz tolle Momente, wenn man da so in zwei Stunden eine Cloud-App raushaut. Was mich aber heute noch begleitet, sind diese ganz vielen, sage ich mal, Compliance-Themen rund um Cloud. Also tatsächlich DSGVO-Issues, wie auditiere ich meinen Lieferanten, wie stelle ich sicher, dass ich meine Daten bekomme, wenn der pleite geht. Also das sind die Dinge, die mich heute begleiten. Die waren jetzt dann vielleicht im Studium jetzt nicht so der Burner und beeindruckend, aber sind ungemein wichtig in diesem Zusammenhang.
Frage: Wie würdest du sagen, deckt das Studium quasi, oder wie hat das Studium deine Bedürfnisse, dein Interesse gedeckt? Also was könntest du jetzt unentschlossenen Studierenden mitgeben, die kurz davor stehen, sich zu entscheiden, ob sie das Studium machen wollen oder nicht? Was würdest du ihnen sagen, wie sich das Studium da zusammensetzt?
Ulli: Also ich würde auf jeden Fall einmal sagen, es ist ein holistisches Studium, das alle Cloud-Aspekte abdeckt und egal, ob ich jetzt von der Technik her komme, weil ich Informatiker bin, oder ich eher so von der Governance-Seite her komme, es ist nicht nur für jeden etwas dabei, sondern es erweitert auch den Horizont. Also es fügt Puzzle-Steine zum Gesamtbild hinzu, die einem ansonsten fehlen würden und man wird wirklich zu einem, sag ich mal, Generalisten, der mit jedem kompetent sprechen kann, egal aus welcher Richtung jetzt das Gegenüber kommt. Und ja, deswegen kann ich das wirklich nur absolut empfehlen und für die Unentschlossenen kann ich wirklich nur raten, kommt zum Info-Day, schaut euch das an. Ich glaube, es ist da tatsächlich für jeden etwas dabei und selbst, wenn das jetzt nicht vielleicht der zukünftige Schwerpunkt sein wird, die Themen sind einfach interessant.
Frage: Was siehst du für Potenziale in diesem Studium? Also wie sehr findest du bereichert das Studium dich jetzt in deinem weiteren Werdegang?
Ulli: Ja, also absolut. Eben in der Hinsicht, wie ich es gerade vorher erwähnt habe, man wird einfach zu einem kompetenten Ansprechpartner und zum Beispiel, ich habe bei mir in der Bank mit den Rufe erarbeitet, eine Kompetenzstelle für diese Themen zu sein. Und obwohl ich eigentlich mittlerweile einen etwas anderen Schwerpunkt habe, werde ich trotzdem immer wieder konsultiert zu diesen Themen, weil einfach das Management und die Leute wissen, dass hier Kompetenz vorhanden ist. Also man muss eines dazu sagen, ich bin jetzt auch nicht mehr die Allerjüngste, also ich bin jetzt nicht in meinen 20ern, ich bin schon ein bisschen älter. Ich denke aber, dass gerade für die Jungen das auch ein irrsinniger Karriere-Push sein könnte.
Frage: Sehr cool. Gibt es irgendwelche sonstigen Aspekte, wo du sagst, das möchtest du gern mitgeben denjenigen, die eben unentschlossenen Studierenden oder generell die Interesse an der Cloud haben? Gibt es für dich Aspekte, die du gern noch, oder hast du eine wichtige Message, die du gern noch transportieren möchtest?
Ulli: Ja, von der wichtigen Message her, glaube ich, haben wir es eh schon gesagt. Also auf jeden Fall einfach kommen, am Info-Day Infos einholen. Der Lehrgang ist sehr breit. Man kann, wenn man will, auch zu den einzelnen Themen in die Tiefe gehen. Etwas vielleicht, was ich auch noch erwähnen möchte zu dem Lehrgang ist, ich habe da die Möglichkeit bekommen, auch Zertifikate zu machen. Ich finde das immer extrem bereichernd, weil die Zertifikate hängen an der Person. Das heißt, die kann einem niemand wegnehmen, selbst wenn du dich jetzt entscheidest, in eine andere Firma zu gehen oder einen anderen Job zu tun. Die Zertifikate nimmst du mit und das ist sicher auch etwas, was sehr, sehr wertvoll ist und etwas, was ich sehr geschätzt habe an diesem Studiengang.
Frage: War das bei dir damals auch noch, dass dieser Studiengang eine männlich dominierte Domäne ist?
Ulli: Ich weiß gar nicht, wie es heute ist, aber es ist tatsächlich so. Es ist natürlich stark männerdominiert. Ich glaube, wir waren tatsächlich nur drei, vier Mädels am Ende, die übrig geblieben sind, aber hat dem Ganzen keinen Abbruch getan. Also man macht ja auch oft Projekte oder schreibt Papers und die schreibt man in Gruppen und ich finde es extrem bereichernd, in gemischten Gruppen zu schreiben, weil einfach die Leute ihre unterschiedlichen Talente und Sichtweisen einbringen. Also so gesehen, ja, ist durchaus männerdominiert gewesen damals, aber hat dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch getan. Ich habe studiert am Technikum Wien. Ich kenne die Hochschule des BFI. Ich kenne die vom Wifi. Also ich habe einige damals noch Fachhochschulen gesehen und ich muss sagen, bei keiner einzigen Fachhochschule habe ich mich so gut aufgehoben und so gut betreut gefühlt, wie in der Hochschule Burgenland. Und ich glaube, das passt auch gut mit dem Cloud Computing Studiengang, Masterstudiengang zusammen, weil wenn dieses familiäre und dieses persönliche nicht gewesen wäre, dann glaube ich, ist es gerade berufsbegleitend, braucht man wirklich eine große intrinsische Motivation, um diese zwei Jahre durchzuhalten. Und ich möchte jetzt nicht sagen, es war ein Kinderspiel, das war es nicht, der Studiengang, aber es hat massiv geholfen, da immer bei der Sache zu bleiben und deswegen also wirklich zweifach Daumen hoch und Kompliment auch an die Hochschule Burgenland.
